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Patrick Gloor


1966 Geboren in Basel

Schulzeit in Birsfelden BL

1982 – 1983 Vorkurs, Schule für Gestaltung, Basel

1983 – 1984 Sprachaufenthalt in England

1984 – 1988 Ausbildung / Studium Grafischer Gestalter, Schule für Gestaltung, Basel

1988 – 1996 Freier Mitarbeiter als Art Director in diversen Werbeagenturen

1997 – 2000 Partner / Kreativer Leiter, Werbeagentur Cube, Basel

2001 – 2008 Partner / Kreativer Leiter, kreisvier communications AG, Basel

2009 – 2012 Partner / Kreativer Leiter, Kreon Communications AG, Basel

2012 – Patrick Gloor, Vermarktung & Gestaltung

1990 – Diverse künstlerische / kulturelle Projekte

2012 – Gestalter, Zeichner, Maler

2016 – Aktivmitglied Visarte Schweiz

2018 – Zur Ente Mediengestaltung KLG am Spalenberg, Basel

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Patrick Gloor


1966 Geboren in Basel

Schulzeit in Birsfelden BL

1982 – 1983 Vorkurs, Schule für Gestaltung, Basel

1983 – 1984 Sprachaufenthalt in England

1984 – 1988 Ausbildung / Studium Grafischer Gestalter, Schule für Gestaltung, Basel

1988 – 1996 Freier Mitarbeiter als Art Director in diversen Werbeagenturen

1997 – 2000 Partner / Kreativer Leiter, Werbeagentur Cube, Basel

2001 – 2008 Partner / Kreativer Leiter, kreisvier communications AG, Basel

2009 – 2012 Partner / Kreativer Leiter, Kreon Communications AG, Basel

2012 – Patrick Gloor, Vermarktung & Gestaltung

1990 – Diverse künstlerische / kulturelle Projekte

2012 – Gestalter, Zeichner, Maler

2016 – Aktivmitglied Visarte Schweiz

2018 – Zur Ente Mediengestaltung KLG am Spalenberg, Basel

 

Oberflächlich.

Der Einfluss der täglichen Arbeit in der Werbebranche ist den Bildern nicht abzusprechen. Vergängliche Momente aus dem Alltag wirken wie hingeworfen. Augenblicke, unscheinbar wie auswechselbar wirken sie befremdend und doch vertraut auf den Betrachter. Irgendwie unerschöpflich ist somit der Fundus der möglichen Sujets die durch den Einsatz von dünnflüssiger Ölfarbe in mehreren Schichten zu zerfliessen scheinen.
Diese Bilder sind nur eine Facette der Arbeiten von Patrick Gloor, die auch sehr grafisch oder monochrom sein können.

 
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Postcards


Kontrollierter Kontrollverlust.

Postcards


Kontrollierter Kontrollverlust.

Graphit, Kunstharz und Gegenstände auf Büttenpapier, 100 x 70 cm

Es gibt den Herstellungsprozess, es gibt das Produkt selbst und es gibt eine Erzählung, die sich verkürzt im Titel wiederfinden lässt. Die ganze Installation hat etwas Filmisches, die Arbeiten selbst sind nahe an der Breitleinwand. Die Titel sind auch wie Anweisungen für einzelne stills zu verstehen. Der Herstellungsprozess selbst, der Einsatz von Kunstharz ist so etwas wie eine Antithese zur vorher gezeichneten Szene. Das Harz könnte mühelos die ganze Zeichnung zudecken, aber dazu kommt es nicht: es bleibt bei einem merkwürdigen Fliessgleichgewicht, die Arbeit stellt sich als erstarrte Ambivalenz dar. Kontrollierter Kontrollverlust.
Text: Matthias Aeberli

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LA Apartments


Hommage an Ed Ruscha, Los Angeles Apartments, 2016

LA Apartments


Hommage an Ed Ruscha, Los Angeles Apartments, 2016

Graphit und Ölfarbe auf Papier, 70 x 70 cm

Als Grundlagen dieser Bilder diente die Fotoserie «Los Angeles Apartments», 1965 des Künstlers Ed Ruscha. Die monochrom gehaltenen Motive sind ein künstlerisches Spiel mit Ölfarbe und Graphit, zwischen Realismus und Abstraktion.

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Flamboyant


Monochromer Ritt durch die jüngere Geschichte, 2016

Flamboyant


Monochromer Ritt durch die jüngere Geschichte, 2016

Graphit und Ölfarbe auf Papier, 100 x 70 cm

Nichts ist so vergänglich wie Schlagzeilen. Was gestern noch die Welt bewegte, ist heute längst in einer unaufhörlichen Flut von meist schlechten Nachrichten untergegangen. Was bleibt sind Bilder. Bilder, die losgelöst von den dazu gehörenden Stories immer wieder auftauchen. Bilder, die im vielbeschworenen kollektiven Gedächtnis haften geblieben sind und zu denen wir ein ambivalentes Verhältnis pflegen. Weil sie einerseits der Beleg für oft schreckliche Ereignisse sind, andererseits aber durch ihre auf den Punkt gebrachte Ästhetik faszinieren. Und weil diese Dokumente auch Parallelen zu aktuellen Geschehnissen zeigen.

Mit seinen Werken ermöglicht Patrick Gloor einen Einblick in seine, von einer kritischen Haltung gegenüber unserer Gesellschaft geprägten Sicht der Dinge. Im Gegensatz zum Ausstellungstitel «Flamboyant» (ausufernd, grossspurig, grell) vermitteln seine mit Ölfarben abgedeckten Bleistiftzeichnungen historischer Momente eher eine eigenartig feine, traumartige Stimmung. Ein monochromer Reigen schwerwiegender Inhalte, die plötzlich ganz selbstverständlich und überhaupt nicht bedrohlich wirken.
Text: Désiré Heimlicher

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Supersonic


Eine Gedankenreise, 2014

Supersonic


Eine Gedankenreise, 2014

Mit Überschallgeschwindigkeit durch ein Roadmovie. Dabei bleiben nur einzelne, unscharfe Bilder im Bewusstsein hängen. Scheinbar zusammenhangslos und beliebig lassen sie den Betrachter über die Geschichte im Dunkeln. Auto, Lastwagen, Wüste, Menschen, Tiere und ein Düsenjet spielen die Hauptrollen.

 

Hello Goodbye, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

Two Friends On The Way To Supersonic, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

Two Friends On The Way To Supersonic, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

Old Friends Revisited, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

People Must Be Punished, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

Supersonic, 2014, Öl auf Papier 1, 140 x 90 cm

Supersonic, 2014, Öl auf Papier 4, 140 x 90 cm

Supersonic, 2014, Öl auf Papier 2, 140 x 90 cm

Supersonic, 2014, Öl auf Papier 3, 140 x 90 cm

Supersonic Eyescream, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

Supersonic Wilderness, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

Two Friends Reflection, 2014, Öl auf Papier, 80 x 50 cm

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Supersonic Multiple


Mini-Serie, 2016

Supersonic Multiple


Mini-Serie, 2016

6 Multiples zur Serie «Supersonic» 

Ulmenholz, Plexiglas, Plasic, Stoffbanner «Remove Bevore Flight» mit verschiedenen Halterungen, Not-Leuchtelement von einem Schleudersitz einer F-104 Starfighter. 24-seitige Broschüre, A5 quer, Offsetdruck auf Naturpapier matt mit handkolorierten Fotos, eingeklebten Spielkarten und Ansichtskarten.
Gesamtformat: 340 x 160 x 130 mm

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Raceground


Bilderessay über die grossen GP-Strecken. 2008

Raceground


Bilderessay über die grossen GP-Strecken. 2008

Projekt: Beispielhafter Kreislauf (Vereinfachte Darstellung 1) 2008

Technik: Fotografierte Filmszenen auf C-Print, in Plexiglas gepresst. Serigrafisch bearbeitet.

Beschreibung: 11 kleinformatige Arbeiten bilden eine horizontale, unterbrochene Linie. Format der einzelnen Arbeiten 200 x 150 mm, Format der als Serie definierte Arbeit 150 x 2700 mm

Inhalt: Der Kreislauf des Lebens, die Dramatik als Ausdruck von Leben und Tod.

Die Rennstrecken der Welt als Metapher für die Beschleunigung der Gesellschaft und die Unmöglichkeit die Fahrt anzuhalten. Die Fahrt erlaubt keine gleichmässige Geschwindigkeit der man sich hingeben könnte, vielmehr sorgen enge Kurven und lange Geraden für starke physische und psychische Belastungen. Man rast miteinander und gleichzeitig gegeneinander dem Ziel entgegen. Wird das Ziel durchfahren, geht es immerfort weiter.

Umsetzung: Filmszenen aus «Grand Prix (1966)» zeigen eine Rennfahrerbraut in einem Krankenhaus neben einer Rennstrecke. Starke Emotionen im Gesicht der Frau erzählen von einem tragischen Zwischenfall, einem Unfall auf der Rennstrecke, in den ihr Liebhaber verwickelt war.

In der szenenartigen Darstellungsweise der Arbeit verändert sich die Farbgebung der Szenen von emotionalem magenta (rechts) zu beruhigendem grün (links). Dies als temperaturartige Visualisierung der Emotionen. Von fieberhafter Hoffnung hin zu ermatteter Ernüchterung. Von der Verneinung der Tatsache, zur sicheren Erkenntnis bis zum Loslassen und dem Abschied.

Im Siebdruckverfahren wurden Pläne von Rennstrecken in weisser Farbe aufgedruckt. Diese liegen jeweils auf dem Gesicht der Frau. Durch die Positionierung dieser Streckenpläne auf dem Kopf/Gesicht erfahren die Pläne eine inhaltliche Veränderung, hin zu medizinisch anmutenden Hirnstrommessungen. Die Angaben zu Kurvengeschwindigkeiten werden zu Spannungsparameter. So zeigen sie das emotionale Auf und Ab der gezeigten Situation.

Die Streckenpläne erzählen zusätzlich ihre eigene, sich immerzu wiederholende Geschichte und schliessen die Metapher der Unendlichkeit ab.

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Polaroid-Membrane


Polaroid-Transfers auf Büttenpapier, 2013

Polaroid-Membrane


Polaroid-Transfers auf Büttenpapier, 2013

Polaroid SX70
Die Polaroidbilder wurden mittels aufwändigem Verfahren bearbeitet und die Membranen mit der Bildschicht vom den Trägern getrennt. Danach auf Büttenpapier gelegt und mit dem Papier verschmolzen. Die Vorlagen wurden danach gescannt und auf Hahnemühle-Büttenpapier geprintet.

Format 40 x 40 cm, auf Aluplatten

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Öl-Skizzen


Kleine Formate auf Leinwand, 2012 – 2014

Öl-Skizzen


Kleine Formate auf Leinwand, 2012 – 2014

Skizzen in Ölfarbe, Öl auf Leinwand, 23 x 18 cm

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Werkauswahl


Eine Auswahl verschiedener Werke 2010-2013

Werkauswahl


Eine Auswahl verschiedener Werke 2010-2013

Diverse Themen, Öl auf Leinwand, 80 x 80 cm, 100 x 80 cm, 140 x 100 cm

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Atelier


Lindenplatz 1, 8636 Wald (ZH)

 

Atelier


Lindenplatz 1, 8636 Wald (ZH)

 

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Ausstellungen


Galerie Katapult Basel, 2012

Galerie Katapult Basel, 2013

Gemeindehaus Reinach (BL), 2014

Galerie Katapult Basel, 2016

Liste 17 Art Fair, 2016, Basel

Grosse Regionale Ostschweiz, 2016, Alte Fabrik Rapperswil

Entree & Hommage, M54 Basel, 2017

 

Ausstellungen


Galerie Katapult Basel, 2012

Galerie Katapult Basel, 2013

Gemeindehaus Reinach (BL), 2014

Galerie Katapult Basel, 2016

Liste 17 Art Fair, 2016, Basel

Grosse Regionale Ostschweiz, 2016, Alte Fabrik Rapperswil

Entree & Hommage, M54 Basel, 2017